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Benziner auf Ethanol umrüsten Mit einfachen Kraftstoffregulatoren, fährt man bivalent. Die Umrüstkids kosten für einen 4 Zylindermotor nur ca. 500.-- €. Der Einbau dauert ca. 1 Std.
Verbrennungsmotoren ergänzend mit Knallgas betreiben Benzin- und Dieselmotoren können zusätzlich mit Knallgas betrieben werden. Die Umrüstung dauert ca. 1 Std. und kostet zwischen 500.-- € bis 2.000.-- €. Die Einsparung beträgt zwischen 30 % bis 50 % Kraftstoff.
Öl und Gasbetriebene Heizungsan- lagen können ebenfalls mit Knallgas, ergänzend befeuert werden.
Windräder der neuesten Generation Windräder mit vertikal angeordneten Wirkungsblättern, haben einen wesentlich höheren Wirkungsgrad, bei filigraner Bauweise und geringem Gewicht. Der Generator liefert schon bei Windstärke 2 Strom. Ein Windgenerator mit einer Leistungsabgabe von ca. 5 kWh, kostet ca. 12.000.-- € und gehört auf jedes Hausdach.
Thermische Röhrenkollektoren arbeiten sehr effizient. Für die Heizungs- unterstützung und Warmwasser- aufbereitung ebenfalls ein Muss. Die Wirk- samkeit wird oft unterschätzt, denn auch bei mittlerer Wolkenstärke und im Winter, liefert die thermische Kollektoranlage warmes Wasser. Von April bis Oktober kann bei einer vernünftig ausgelegten Solaranlage, komplett die Heizleistung und Warmwasseraufbereitung übernommen werden.
Pufferspeicher für die Heizungsanlage Ein relativ einfacher Pufferspeicher aus Wasser oder besser aus Paraffin, kann die Energiekosten bereits um 30 % reduzieren. Mit einem Paraffin-Wärmeenergiespeicher, können bis zu 50 % Energiekosten eingespart werden.
Gebäudefassade ausreichend dämmen Jede Gebäudefassade muss mit einer ausreichenden und geeigneten Fassaden- dämmung versehen werden.
Beleuchtung komplett als Niedrigenergie-System ausführen Der Einsatz von neuen Leuchtkörpern, z. Bsp. LED-Technik, spart nicht nur Energie ein, sondern bestimmte Lichtfrequenzen, die mit der LED-Technologie gezielt erzeugt werden können, tragen auch zum besseren Wohlbefinden bei, was sich positiv auf das Betriebsklima und Arbeitsleistung auswirkt.
Heizungsanlagen auf moderne Systeme umstellen Aktuelle Heizungsanlagen ermöglichen den Einsatz von wechselnden Biomassen, sowie mit einem Brennerwechsel auch den Einsatz von flüssigen Brennstoffen. Man ist flexibel und kann auf Marktschwankungen reagieren. Grundsätzlich sollte immer eine Niedertemperaturheizung (Fußboden- heizung) eingebaut werden, auch bei der Gebäudesanierung und sogar beim Hallenbau Berücksichtigung finden. Genial in Verbindung mit einer Wärmepumpe und thermischer Solaranlage.
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